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Kommunalpolitik gestalten:
Die Arbeit der VLK

 

von Gabriele Renatus

Die Bundesvereinigung Liberaler Kommunalpolitiker (VLK) ist der Dachverband der 16 Landesvereinigungen. Seit 1982 vertritt die VLK die Interessen von über 12.000 liberalen Kommunalpolitikern in ganz Deutschland. Dazu gehören Mitglieder der Vertretungen der Städte, Gemeinden und Kreise, Bezirksvertreter, in Ausschüssen tätige sachkundige Bürgerinnen und Bürger, Beschäftigte der Kommunen und Personen, die in der öffentlichen Verwaltung ein Amt oder in der FDP eine Funktion mit kommunalpolitischem Bezug haben.

 

Die Bundesdelegiertenversammlung der VLK erarbeitet
Beschlüsse und Thesenpapiere. (Foto: LoB)

 

Gemäß ihrer Satzung hat die VLK die Aufgaben, den Gedanken- und Erfahrungsaustausch zwischen kommunalpolitisch Interessierten und aktiven Liberalen zu intensivieren, kommunalpolitisches Wissen zu verbreiten und liberales Gedankengut in der Kommunalpolitik zu festigen. Grundlegendes Ziel ist dabei, die kommunale Selbstverwaltung wesentlich auszubauen, um damit die Demokratie zu stärken. Der eigenverantwortliche Handlungsspielraum ist zu vergrößern. Die Bundes- und Landesgesetze müssen mehr auf die kommunale Selbstverwaltung Rücksicht nehmen, insbesondere auch in ihren finanziellen Auswirkungen.

Von der engagierten Arbeit der VLK zeugen eine Vielzahl von Beschlüssen und Thesenpapieren, beispielsweise zu Auswirkungen der demographischen Entwicklung auf die Kommunalpolitik, zur Sicherung der kommunalen Selbstverwaltung in einem geeinten Europa, zu Möglichkeiten und Grenzen kommunaler Wirtschaftspolitik, zu kommunaler Integrationspolitik und zu vielen anderen Themen mehr.

Den vollständigen Artikel finden Sie im Heft 5/2011.


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