Herzlichen Glückwunsch zum 60.

 

Wer Werner Becker-Blonigen erlebt, sei es in seiner Stadt Wiehl oder auf zahlreichen Veranstaltungen in der Region, glaubt nicht, dass er bereits seinen 60. Geburtstag feiert.

 

Werner Becker-Blonigen in Bremerhaven (Foto: LoB)

 

Wer ihn in seiner Stadt begleitet, muss viel Zeit mitbringen, denn Werner Becker-Blonigen hat für jeden ein gutes Wort, erkundigt sich nach dem persönlichen Wohlbefinden, nach dem Stand von Projekten, bietet Hilfe an, schlägt Initiativen vor.

Konsequent, zukunftsorientiert und mit der nötigen Portion Humor leitet er nunmehr seit 11 Jahren als Bürgermeister die Geschicke seiner Stadt, in der er zuvor lange Zeit als Stadtdirektor tätig war.

Er kennt seine Bürger, von ihnen wird er mehr als akzeptiert. Er ist hoch geachtet und wurde immerhin von mehr als 92 Prozent der Wahlberechtigten zum ersten Bürger der Stadt gewählt. Kein Wunder: Werner Becker-Blonigen ist ein Bürgermeister zum Anfassen, ansprechbar für jeden Bürger der Stadt. Und er hat keine Scheu, sich Herausforderungen zu stellen. Er ist zu Recht der erste Bürger der Stadt Wiehl, ohne sich selbst und seine Leistungen in den Vordergrund zu stellen. Die in den siebziger Jahren höchst verschuldete Kommune Nordrhein-Westfalens konnte vor allem dank seiner Arbeit die finanziellen Belastungen immer weiter abbauen. Der Stadt konnte also gar nichts Besseres passieren als dieser Bürgermeister.

Sein politisches Gespür für Gesamtzusammenhänge, die Analyse der Auswirkungen bis hinein in die Gemeinden, schätzen auch die liberalen Kommunalpolitiker, deren Bundesvorsitzender er seit 12 Jahren ist. Freiheit besteht für Werner Becker-Blonigen immer zugleich in der Verpflichtung zur Verantwortung für unsere Gesellschaft und ihre Zusammenhänge. Für ihn ist Liberalismus eine Lebenseinstellung, die er jeden Tag lebt.

Zu seinem besonderen Ehrentag wünschen wir Werner Becker-Blonigen alles Gute, Gesundheit und immer eine Handbreit Wasser unterm Kiel. Möge trotz des großen Engagements für die Wiehler Bürger, für die FDP und die liberalen Kommunalpolitiker immer Zeit für sein großes Hobby, das Boot, bleiben.

Gabriele Renatus