Kinder an die Macht!

 

von Johannes Vogel und Markus Gerhards

In den letzten Jahren erhielt die Partizipation von Kindern und Jugendlichen zunehmend Bedeutung. Die Jugend wurde als bester Vertreter in eigenen Anliegen anerkannt. So wurde ein buntes Spektrum von Beteiligungsmöglichkeiten auf kommunaler Ebene ausprobiert - mit unterschiedlichem Erfolg. Dort, wo die Beteiligung der Kinder und Jugendlichen nachließ, schlossen die verantwortlichen Politiker zumeist, dass kein Beteiligungsbedarf bestehe und die Projekte "nur Geld binden" würden.

 

Den vollständigen Artikel finden Sie im Heft 6/2007.